Fallstudie

Witte van Moort

Leichter, schneller und energieeffizienter mit der neuen SpeedFeeder-Generation

Branche
Sonstige
Anwendung
Pressenautomation, Pressenlinienautomation & Front-of-Line
Datum

Erste Installation der neuen Automatisierungs­lösungen von AP&T in Europa bei Witte van Moort

Witte van Moort in den Nieder­landen ist das erste Metall­umformungs­unternehmen in Europa, das eine Produktions­lösung mit der neuen Automations­generation von AP&T installiert. Die neuen Produkte sind deutlich leichter, energie­effizienter und schneller als bisher und tragen somit erheblich zur Kosten­effizienz und Produktivität bei.

„Die bisher von uns verwendeten Pressen­roboter von AP&T haben sehr gute Dienste geleistet, seitdem wir sie vor mehr als 20 Jahren bei uns eingeführt haben, aber jetzt war der Zeitpunkt für einen Generations­wechsel mit Ausrichtung auf die Zukunft gekommen,“ erklärt Edwin Smelt von Witte van Moort. 

Unter anderem hat sich Witte van Moort auf das Tiefziehen, Schweißarbeiten und den 2D- und 3D-Laserschnitt von Stahl­produkten mit komplexen Formen und hoher Qualität spezialisiert. Die hochgradig automatisierte Produktion des Unter­nehmens befindet sich hauptsächlich in Vriezenveen im nord­westlichen Holland. Zu den Kunden zählen zahlreiche internationale Firmen, die sowohl Produkte wie LKW und Bau- und Agrarmaschinen als auch Anlagen für die Lebensmittel­industrie, Medizin­technologie und Flurförder­technik herstellen. 

AP&T-Produktionsanlagen bei Witte Van Moort, Foto 1.
Witte van Moort ist das erste Metallumformungsunternehmen in Europa, das eine Produktionslösung mit der neuen Automationsgeneration von AP&T installiert.

Bei der Beschaffung von Automations­anlagen waren mehrere Anforderungen zu erfüllen. Die Lösung musste einen kompakten Aufbau haben, schwere Rohlinge unter­schiedlicher Größe bewegen, einen oder zwei Rohlinge pro Pressen­zyklus bearbeiten und an die vor­handenen Steuer­einheiten für die Pressen und Werk­zeuge angeschlossen werden können. Selbst­verständlich sollte der Umwelt­einfluss auch möglichst gering ausfallen.

„Das Kernstück unserer Lösung ist ein vollkommen neuer SpeedFeeder mit um 20 Prozent besserer Beschleunigung und 10 Prozent weniger Energie­verbrauch als die vorherige Generation. Die Konstruktion basiert auf ausgetesteten Standard­modulen und hat  nur wenige abweichende Bauteile, so dass auch ein hohes Maß an Zuverlässig­keit und Verfüg­barkeit sicher­gestellt ist,“ meint Stefan Hildebrandt, Vertriebs­bereichsleiter bei AP&T.

Dass AP&T in der Lage war, eine installations­fertige Anlage in relativ kurzer Zeit herzustellen, war auch ein wichtiger Faktor bei der Entscheidung von Witte van Moort für einen Kooperations­partner. Da AP&T bereits mehrere Produktions­anlagen der Firma erfolgreich automatisiert hatte und den Betrieb gut kennt, genoss das Unter­nehmen bereits von Anfang an großes Vertrauen.

AP&T-Produktionsanlagen bei Witte Van Moort, Foto 2.
Der neue SpeedFeeder bietet eine um 20 Prozent bessere Beschleunigung und 10 Prozent weniger Energieverbrauch als die vorherige Generation.
AP&T-Produktionsanlagen bei Witte Van Moort, Foto 3.
Unter anderem hat sich Witte van Moort auf das Tiefziehen, Schweißarbeiten und den 2D- und 3D-Laserschnitt von Stahlprodukten mit komplexen Formen und hoher Qualität spezialisiert.

„Wir freuen uns natürlich sehr, dass wir Witte van Moort weiterhin bei der Entwicklung und Ver­besserung der Produktion helfen können. Dank intensiver Gespräche mit dem Kunden gelang es unserem Vertreter in den Nieder­landen, unserer europäischen Vertriebs- und Serviceorganisation in Deutschland und AP&T in Schweden, eine optimierte Lösung vorzulegen. Das war ein reibungs­loser und sehr befriedigender Prozess.“

„Wir können die einfache und schnelle Automatisierung von neuen und vorhandenen Pressen zusammen mit einem Komplett­angebot von Dienst­leistungen wie Wartung, Bediener­schulung, Aufrüstungen und vielen anderen Dingen anbieten. Im Mittel­punkt steht dabei immer die Sicher­stellung, dass die Anlage über ihren gesamten Nutzungs­zeitraum hinweg optimal funktioniert,“ erklärt Stefan Hildebrandt.

Weitere Informationen über Witte van Moort sind unter www.wvm.nl zu finden.

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